„Darüber habe ich mich sehr gefreut..“ hr2 2015 zum Dilemma des Verlags-Lektorats

„Darüber habe ich mich sehr gefreut..“ hr2 2015 zum Dilemma des Verlags-Lektorats „Darüber habe ich mich sehr gefreut..“ hr2 2015 zum Dilemma des Verlags-Lektorats / hr2 2.8.2015 („Vom Bücher machen“ Nr.1 Darmstadt Mai 2015 – Kulturszene Hessen – Wdh.) Man mag es nicht so recht glauben, dass Lektoren sich andauernd freuen, wenn sie neunhundertneunundneunzig Manuskripte ablehnen „müssen“, um eines zu akzeptieren. Lesen spielt nur noch … „Darüber habe ich mich sehr gefreut..“ hr2 2015 zum Dilemma des Verlags-Lektorats weiterlesen

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DEUTSCHKURS LATEST NEWS FROM GERMANY – “So reden die Deutschen”

28.7.2015 Einen „DEUTSCHKURS LATEST NEWS FROM GERMANY – So reden die Deutschen” – modern german dialogues and more hat Stephan Fröhder im Sommer 2015 zusammengestellt, der in zwei Monaten mehr als sechzig Dialoge, Texte und Übungen (Lösungen) enthält und neben ausgewählter deutschsprachiger Literatur besonderen Wert auf den authentischen Gebrauch der Umgangssprache legt. Der Autor hat nicht nur u.a. Literatur- und Sprachwissenschaften studiert, sondern auch langjährige Erfahrung in Unterricht … DEUTSCHKURS LATEST NEWS FROM GERMANY – “So reden die Deutschen” weiterlesen

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28 x Goethes Faust I – Die Handlung des Dramas (Inhalt, Zusammenfassung, Szenen) von Stephan Fröhder

28 x Goethes Faust I – Die Handlung des Dramas (Inhalt, Zusammenfassung,
Szenen) von (c) Stephan Fröhder 2007

„Kann der Teufel mit Gott eine Wette abschließen und den Doktor Heinrich Faust zum Bösen verführen? Im „Prolog im Himmel“ spricht Mephisto deshalb mit dem Herrn und erhält die Chance, den Menschen Faust zu prüfen. „28 x Goethes Faust I – Die Handlung des Dramas (Inhalt, Zusammenfassung, Szenen) von Stephan Fröhder“ weiterlesen

„Deutsche Sprache, Literatur und Kultur“, 3.-31.August 2015 Goethe-Universität Frankfurt/M

Quelle: http://frankfurter-sommerkurse.de / „Die Internationalen Frankfurter Sommerkurse finden auch im Jahre 2015 wieder im August an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität statt. Sie bieten ausländischen Gästen eine gründliche Verbesserung ihrer deutschen Sprachkenntnisse. Das Kursangebot richtet sich insbesondere an ausländische Studierende der Germanistik, aber auch an der deutschen Sprache interessierte Studierende anderer Fachrichtungen und an bereits Berufstätige.
Angeboten werden Kurse, deren Programme entsprechend den Vorkenntnissen der Teilnehmer abgestuft sind. Die Unterrichtssprache der Sommerkurse ist Deutsch. (Mindestalter der Teilnehmer ist in der Regel das vollendete 18. Lebensjahr)

„„Deutsche Sprache, Literatur und Kultur“, 3.-31.August 2015 Goethe-Universität Frankfurt/M“ weiterlesen

Johann Wolfgang von Goethe – Stuttgart, den 30 August 1797

Aus einer Reise in die Schweiz über Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart und Tübingen im Jahre 1797 – Kapitel 3 vonJohann Wolfgang von Goethe
„Stuttgart, den 30 August 1797.

Ich machte meine erste gewöhnliche Tour um 6 Uhr früh allein, und rekognoszierte die Stadt mit ihren Umgebungen. Eine Seite hat eine Befestigung nach der Heilbrunner Art, nur nicht so stattlich; die Gräben sind auch in Weinberge und Gartenpflanzungen verwandelt. Bald nachher findet man die schönsten Alleen von mehrern Baumreihen und ganz beschattete Plätze. Zwischen diesen und einer Art von Vorstadt liegt eine schöne Wiese. Durch die Vorstadt kommt man bald auf den Platz vor das Schloß oder vielmehr vor die Schlösser. Der Platz ist seit der Anwesenheit des Großfürsten schön planiert, und die teils auf Rasen, in großen regelmäßigen Partien, teils als Alleen gepflanzten Kastanienbäume sind sehr gut gediehen. Das Schloß selbst ist von dem Geschmack der Hälfte dieses Jahrhunderts, das Ganze aber anständig frei und breit. Das alte Schloß wäre jetzt kaum zu einer Theaterdekoration gut. Die alte Stadt gleicht Frankfurt in ihren alten Teilen; sie liegt in der Tiefe nach dem kleinen Wasser zu. Die neue Stadt ist in entschiedenen Richtungen meist geradlinig und rechtwinkelig gebaut, ohne Ängstlichkeit in der Ausführung. Man sieht Häuser mit mehr oder weniger Überhängen, ganz perpendikulär, von verschiedener Art und Größe; und so bemerkt man, daß die Anlage nach einem allgemeinen Gesetz und doch nach einer gewissen bürgerlichen Willkür gemacht wird.

Nachdem ich mich umgekleidet, besuchte ich nach 10 Uhr Herrn Handelsmann Rapp, und fand an ihm einen wohlunterrichteten verständigen Kunstfreund. „Johann Wolfgang von Goethe – Stuttgart, den 30 August 1797“ weiterlesen