>> … hier ist der Content! :-)

Quelle: Der Kaperbrief, kaperbrief.de, August 2011 / Redaktionsmitteilung, 2.8.2011 : >> … hier ist der Content!  << / Themenvorschlag: „Web 2.0, Social Media und XBOOK – Was können die neuen Medien noch (bewirken)?“
Begründung: Die Bedeutung der neuen Medien und u.a. die durch sie ermöglichte Vernetzung (Social Media etc.) wird oft auf ihren kommerziellen Nutzen reduziert. Dafür gibt es auch gute Gründe. Weiterlesen

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>> … hier ist der Content! :-)

Quelle: Der Kaperbrief, kaperbrief.de, 25.7.2011 /Themenvorschlag:  „Facebook & Co.“ – Verändern die neuen Medien die sozialen Beziehungen in der Gesellschaft? / Begründung:  Das Internet und die dafür entwickelten neuen Technologien haben seit Beginn des Arpanet der 60er Jahre  des 20. Jahrhunderts nicht nur quantitative Fortschritte gemacht (Userzahlen etc.), sondern auch qualitative Sprünge durchlaufen. Weiterlesen

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Strom ohne Wind? I – Kein schöner Ausblick in Elbenrod, hr2, 19.7.2011

Quelle: hr 2, Der Tag (Hessischer Rundfunk, 2. Hörfunkprogramm) 19.7.2011  /Bürgerinitiative „Schöner Ausblick“ Elbenrod/Alsfeld, Region Vogelsberg, Hessen  / KOMMENTAR Redaktion 1000news.de: Die Energiewende in Deutschland als Folge des im Juni 2011 beschlossenen Atomausstiegs erzeugt – nachdem das Thema Atomkatastrophe in Fukushima in den Hintergrund tritt – neue Probleme: Der jetzt beschleunigte Ausbau der neuen Energien stößt nicht überall auf Zustimmung und Gegenliebe und lokale Bürgerinitiativen leisten Widerstand.Windräder stören nach Meinung der Kritiker das Landschaftsbild, erzeugen in der näheren Umgebung auch ungewohnte Geräusche und bisher für die traditionelle Landwirtschaft genutzte Flächen (Milchwirtschaft z.B.) werden nun zunehmend  für die alternative Energieerzeugung genutzt. / Weiterlesen

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Eingeordnet unter Atom, Bürgerbeteiligung, Deutschland politisch, Energiepolitik, Energieversorgung, Innenpolitik, Umweltschutz, Windkraft, Wirtschaft

First Commercial Wave Power Plant in Mutriku (Spain) – started by Ente Vasco de la Energía (EVE)

Quelle: offshorewind.biz, 8.7.2011 / „Basque seaport of Mutriku, located between Bilbao and San Sebastian witnessed a historical day in energy generation history. Utility Ente Vasco de la Energía (EVE) officially inaugurated the Mutriku wave power plant – the first worldwide in commercial operation. Voith Hydro supplied the equipment for Mutriku’s 16 power units that will provide an output of 300 kilowatts in total – electricity sufficient for around 250 homes.“

The rising global demand for green energy proves to be a strong catalyst for the implementations of innovative forms of renewable energy. The Mutriku project shows: Our wave power technology is commercially viable and ready for wide deployment on the global markets,” says Dr. Roland Muench, Chief Executive Officer of Voith Hydro Holding. “To further this development, adequate feed-in-tariffs for wave power, as they already exist for a number of renewables, can now set the right legal framework.”  read more on >>   offshorewind.biz

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Des Kaisers neue Kleider? – XBOOK, digitale Wetterphänomene und die neue Wundergläubigkeit aus den USA – Fortsetzung Nr. 2b >> XBOOK erlaubt dir, es mit den Menschen aus deinem Leben in Verbindung zu bringen und ihm mitzuteilen, über welche Inhalte ihr euch ausgetauscht habt.

Quelle: Der Kaperbrief, kaperbrief.de , Juli 2011 / Neufassung:   XBOOK erlaubt  dir, es mit den Menschen aus deinem Leben in Verbindung zu bringen und ihm mitzuteilen, über welche  Inhalte ihr euch ausgetauscht habt. /

echo-muenster.de (Impressum, Auszug, 2011)/ „Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem „Like-Button“ („Gefällt mir“) auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/ Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook „Like-Button“ anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php“

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Strom aus dem Meer? I – Erstes Wellenkraftwerk der Welt in Mutriku (Nordspanien) am Netz

Quelle: Stadtwerke Husum, stadtwerke-husum.de, 18.7.2011 / energie-info.net  / „Strom aus Wellen – Erstes kommerzielles Kraftwerk in Betrieb – Strom aus der Kraft der Wellen – Erstes Wellenkraftwerk der Welt kommerziell angeschlossen, ++18. Juli 2011++

Die an der baskischen Küste zwischen San Sebastian und Bilbao gelegene Hafenstadt Mutriku erlebte ein für die Stromerzeugung historisches Ereignis. Der Energieversorger Ente Vasco de la Energía (EVE) feierte die offizielle Inbetriebnahme des Wellenkraftwerks Mutriku – weltweit das erste in kommerziellem Betrieb befindliche.

Der deutsche Technologieausrüster Voith Hydro hat für diese Anlage die Ausrüstung für die 16 Wellsturbinen-Einheiten geliefert, die eine Gesamtleistung von 300 Kilowatt haben und ausreichend Strom für 250 Haushalte produzieren. „Der steigende Bedarf an sauberem Strom treibt die Einführung innovativer Formen erneuerbarer Energie weltweit voran – dafür werden jetzt die Weichen gestellt. Das Projekt Mutriku zeigt: Unsere Technologie zur Nutzung der Wellenkraft ist kommerziell einsatzfähig und steht bereit für den weiteren Einsatz im globalen Markt“, so Dr. Roland Münch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Voith Hydro Holding. „Um diese Entwicklung auch künftig zu fördern, können angemessene Einspeisevergütungen für Wellenkraft – wie sie bereits für zahlreiche andere erneuerbare Energieformen existieren – nun die richtigen politischen Rahmenbedingungen setzen.“

Die Wellenkrafttechnologie von Voith Hydro kann sowohl in bestehende Wellenbrecher und Hafenmauern als auch in Neubauten integriert werden. Langfristig belegte Zuverlässigkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung des Designs bildeten die Grundlage der herausragenden Performance dieser Technologie. Das weltweite Potenzial der Meeresenergien liegt bei 1,8 Terawatt und steht erst am Beginn seiner weltweiten Erschließung.

Die Voith Hydro OWC-Technologie (oscillating water column = oszillierende Wassersäule) ist die heute einzige unter kommerziellen Bedingungen erprobte. Auf der schottischen Insel Islay betreibt Voith Hydro bereits seit über zehn Jahren das Wellenkraftwerk Limpet, das über 65.000 Stunden am Netz ist und Strom in industriellem Maßstab einspeist. Quelle: www.energie-info.net/ stadtwerke-husum.de

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Strom ohne Atom? – Bleibt das französische AKW Fessenheim (Elsass) weitere zehn Jahre am Netz? Badische Zeitung, 5.7.2011

Quelle: Badische Zeitung, 5.7.2011: „Die französische Atomaufsicht hat – wie erwartet – den Betrieb von Block eins des AKW Fessenheim für weitere zehn Jahre genehmigt. Bedeutet das, dass das umstrittene Kernkraftwerk am Netz bleibt?“ / tagesschau.de, 4.7.2011: „Die französische Behörde für Atomaufsicht (ASN) hat ungeachtet massiver Proteste von Umweltschützern grünes Licht für den Weiterbetrieb von Reaktor 1 des Atomkraftwerks Fessenheim im Elsass gegeben. Die Behörde empfahl erwartungsgemäß eine Verlängerung der Laufzeit um zehn Jahre. Sie knüpfte ihre Zustimmung jedoch an die Auflage, technische Verbesserungen vorzunehmen.“  / Neue Zürcher Zeitung, nzz.ch, 4.7.2011: „Ungeachtet massiver Proteste von Umweltschützern hat die französische Behörde für Atomaufsicht (ASN) eine Laufzeitverlängerung für das Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass empfohlen. -  Fessenheim, das älteste noch in Betrieb befindliche Kernkraftwerk Frankreichs.“

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Frischer Wind am Schauinsland? – Freiburg will die Energiewende…

Quelle: Badische Zeitung, badische-zeitung.de, Lokales, 6.7.2011 / Frischer Wind am Schauinsland? Freiburg will die Energiewende / J. Röderer / „Erneuerbare Energien, MÜNSTERECK: Frischer Wind für Freiburg“ /“Ja, man wird sie richtig gut sehen können. Weil sie oben am Bergrücken steht und weil sie vom Sockel bis zur Rotorspitze 200 Meter hoch werden wird – die neue Windmühle, die bald am Schauinsland noch eine Etage höher stehen wird als die beiden planerisch nach wie vor illegalen Windräder an der Holzschlägermatte. Die neue Hochleistungsturbine könnte ein erstes großes sichtbares Symbol der Energiewende werden, die auch in Freiburg nun noch einmal neue große Anstrengungen erfordern wird. Wenn auf einen Schlag 15 Millionen Kilowattstunden in die Bilanz der Erneuerbaren Energien hineingeweht werden, rückt Freiburg seinem Anteil von zehn Prozent einen großen Schritt näher. Diese für 2010 angepeilte Marke hat die Green City ja verfehlt – was der Stadt einigen Spott eingebracht hat. Aber in der ursprünglichen Prognose war eben auch der Windkraft-Ausbau drin“  (..) Anmerkung der Redaktion 1000news.de: Die alte baden-württembergische Landesregierung in Stuttgart hatte den Ausbau erneuerbarer Energien (Solarenergie, Windkraft etc.) kaum gefördert und weder geeignete neue Gesetze noch ausreichende Ressourcen bzw. Flächen bereitgestellt. Erst die Landtagswahlen am 27. März 2011 brachten veränderte Mehrheitsverhältnisse im Stuttgarter Parlament und in der Folge eine neue grün-rote Landesregierung. (..)“Es gibt keine Zeit zu verlieren und so macht es Sinn, dass die Stadt die neue Anlage plant, während parallel dazu das entsprechende Landesgesetz geändert wird. Regelmäßige Umfragen schon aus der Zeit vor Fukushima belegen, wie hoch die Akzeptanz für die Windkraft in Freiburg ist. Der alte Kampf gegen die Windmühlen, wie er vor zehn Jahren gekämpft wurde, ist am Schauinsland sicher nicht mehr zu erwarten.“ Quelle: Badische Zeitung, 6.7.2011 Weiterlesen

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Eingeordnet unter Bürgerbeteiligung, Deutschland politisch, Energiepolitik, Energieversorgung, Innenpolitik, Nachgelesen..., Parteien, Solar, Umweltschutz, Windkraft, Wirtschaft

>> … hier ist der Content! :-)

Quelle: Der Kaperbrief, kaperbrief.de, 18.7.2011 / >> … hier ist der Content! :-) < < / Themenvorschlag: Agenda Setting / Begründung: Wenn die Öffentlichkeit nicht weiß, warum sie wann welche Nachrichten bekommt, können Politik, Wirtschaft und Medien die Darstellung der tatsächlichen politischen Verhältnisse, ihre aktuellen Erscheinungsformen und Ursachen in der globalen Welt  nach Belieben steuern und so modifizieren, dass gesellschaftliche Einzelinteressen befriedigt werden (Beispiel: Sicherheit von Atomkraftwerken).
Anmerkung: Indem das Internet zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer mehr zusätzliche „Nachrichtenkanäle“ ermöglicht, entsteht für einen privilegierten Teil der Weltbevölkerung (Infrastruktur, Computerkenntnisse etc.) die Option, politische Entscheidungen und die damit verbundene Medieninformation auf Relevanz und  Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

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Das "Institut für Internet und Gesellschaft" startet in Berlin

Quelle: netzpolitik.org / google.com / „Unabhängiges Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft startet mit vier Partnern – Google Initiator und erster Geldgeber“  / Aus der Pressemitteilung vom 11.7.2011:

„Berlin, 11. Juli 2011 – Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU), die Universität der Künste Berlin (UdK) sowie das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) werden bis Herbst 2011 gemeinsam das Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin gründen. Dies gaben die Präsidenten der drei Berliner Häuser, Prof. Jan-Hendrik Olbertz, Prof. Martin Rennert und Prof. Jutta Allmendinger,heute bekannt. Das neue Institut wird von Google finanziert, ist aber in seiner wissenschaftlichen Arbeit und Organisation autonom.Forschungsschwerpunkt: Wie verändert das Internet Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft?“ Weiterlesen

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